Was ist die Laienausbildung?

Früher hieß es „Begleitetes Fahren ab 17“ – jetzt gibt es die Möglichkeit für alle, nicht nur für 17-Jährige. Die sogenannte Laienausbildung heißt offiziell „Fahrpraxis unter Anleitung“ und lässt dich mit Eltern, Verwandten oder engen Freunden das Fahren üben. Und das sogar vor deiner praktischen Prüfung. 

Was ist die Laienausbildung – und wie funktioniert sie?

Nach 6 Fahrstunden in der Fahrschule darfst du mit Begleitern fahren. Dein Fahrlehrer prüft vorher, ob du bereit bist, und übergibt dich offiziell an deine Begleitperson. Danach sammelst du Kilometer – ohne Fahrschule, aber mit Begleiter.

Fahrpraxis unter Anleitung – die Vorteile
Du gewinnst Routine ohne Druck. Keine Kosten für die Fahrschule, keine Terminplanung. Dein Begleiter lernt mit dir, und du fährst entspannter. Das reduziert die Anzahl der Fahrstunden und spart bares Geld.

Voraussetzungen für die Fahrpraxis unter Anleitung
Dein Begleiter muss mindaestens 30 Jahre alt sein und seit mindestens 5 Jahren den Führerschein haben. Ein Punktestand von maximal 3 Punkten in Flensburg ist Voraussetzung. Die Regelung gilt ab 2027 nach Paragraph 6 der Fahrpraxis unter Anleitungs-Verordnung.

Unser Tipp: Fahrpraxis unter Anleitung ist eine tolle Möglichkeit, praktische Erfahrung zu sammeln. Sprich mit deiner Fahrschule über die Voraussetzungen und los gehts.

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