Im Schnitt liegen Fahrschüler bisher bei rund 35 Fahrstunden – das war bisher der Median aus 23 normalen und 12 Pflicht-Sonderfahrten. Aber „Durchschnitt“ heißt nicht „Pflicht“. Manche brauchen 25, andere 45. Entscheidend ist, wie sicher du dich fühlst.
Was die Führerscheinreform bei den Fahrstunden ändert
Die Reform kappt vor allem die 12 Pflicht-Sonderfahrten. Statt Automatik: 5 Überland, 4 Autobahn, 3 bei Nacht – entscheidet dein Fahrlehrer nach Bedarf. Das kann bis zu 9 Fahrstunden weniger bedeuten.Grundlage dafür ist Paragraph 11 der Fahrschulausbildungsverordnung.
Fahrstunden sparen – aber richtig
Weniger Fahrstunden heißen weniger Kosten, aber Sicherheit geht vor. Gute Fahrschulen helfen dir, effizient zu lernen. Du entscheidest, wie viele Fahrstunden du brauchst – informier dich bei einer Fahrschule und lass dir eine individuelle Einschätzung geben.